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Basis des Arbeitsschutzes

Was versteht man unter "geeignete persönliche Schutzausrüstungen"?

Geeignete PSA entsprechen dem Stand der Technik reduzieren die ermittelten Gefährdungen auf ein möchlichst geringes Restrisiko.
Eignungskriterien für PSA sind in Abhängigkeit von der Arbeitsaufgabe auch ergonomische Aspekte, z.B. Passform und Gewicht, Handhabbarkeit, Einstellbarkeit.
Spezielle Hinweise zur Auswahl, Bereitstellung und Benutzung der einzelnen persönlichen Schutzausrüstungen für das "Arbeiten im absturzgefährdeten Bereich" finden sich in den jeweiligen BG-Regeln:

- Benutzung von persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (DGUV Regel 112-198)
- Benutzung von persönlichen Schutzausrüstung zum Retten aus Höhen und Tiefen (DGUV Regel 112-199)

Nach der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1) §3 ist jeder Unternehmer verpflichtet, mit einer Beurteilung der für den Versicherten mit seiner Arbeit verbundenen Gefährdungen gem. § 5 Abs. 2 und 3 Arbeitsschutzgesetz zu ermitteln, welche Maßnahmen nach § 2 Abs. 1 erforderlich sind.

Bereitstellung der persönlichen Schutzausrüstung

Sofern sich aus der Gefährdungsermittlung ergibt, dass persönliche Schutzausrüstung (PSA) zu verwenden sind, so müssen diese PSA für die jeweiligen Arbeitsbedingungen geeignet sein und den betroffenen Versicherten zur Verfügung stehen.

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